Eine Wimpernbehandlung für 88 Dollar versetzte eine Braut in einen erschreckenden Zustand

Vereinigtes Königreich lebende 26-jährige Künstlerin Polly Bibby ließ sich vor ihrer Hochzeit erstmals Wimpernverlängerungen machen, um sich noch schöner zu fühlen. Die Behandlung kostete etwa 88 Dollar, zuvor wurde ein Allergietest durchgeführt.
Doch wenige Stunden nach der Behandlung begannen ihre Augen zu röten, zu tränen und zu brennen. Zunächst hielt Polly dies für Heuschnupfen, später berichtete sie jedoch, dass gelber Ausfluss auftrat und ihre Sicht sogar verschwommen wurde.
Nachdem sie ärztliche Hilfe gesucht hatte, stellten die Ärzte fest, dass sie allergisch auf die bei der Wimpernverlängerung verwendeten Produkte reagiert hatte. Polly erhielt Antibiotika und Antihistaminika. Sobald die Schwellung zurückgegangen war, wurde ihr empfohlen, die künstlichen Wimpern entfernen zu lassen.
Die Braut sagte, ihre Augen seien so stark angeschwollen und gerötet gewesen, dass sie eine Zeit lang kaum sehen konnte. Auch das Entfernen der Wimpern sei für sie sehr schmerzhaft gewesen. Noch immer habe sie gerötete und geschwollene Augen sowie verschwommene Sicht.
Experten weisen darauf hin, dass Wimpernverlängerungen Risiken wie allergische Reaktionen, Infektionen und Verletzungen im Augenbereich bergen. Polly teilte ihre Erfahrung als Warnung an andere Bräute und rief dazu auf, neue kosmetische Behandlungen kurz vor der Hochzeit vorsichtig auszuprobieren.

















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