Ist Lionel Messi nicht mehr so gefährlich wie früher: England will Argentinien vom Thron stoßen

Obwohl einer der größten Spieler der Fußballgeschichte, Lionel Messi, immer noch Wunder auf dem Platz vollbringt, schwindet sein Status der "Unantastbarkeit". Der ehemalige englische Nationalverteidiger Gary Pallister betonte in einem Interview mit Goal.com, dass die 39-jährige Legende für Gegner nicht mehr so unbesiegbar sei wie früher und dass England ihn stoppen könne. Dies berichtet Goal.com .
Diese Äußerungen im Vorfeld des WM-Duells zwischen Argentinien und England haben für große Diskussionen gesorgt. Laut Pallister nähert sich Lionel Messi mittlerweile dem Niveau eines "normalen Menschen" und seine physischen Möglichkeiten sind nicht mehr auf dem Höhepunkt von vor zehn Jahren. Dies verleiht der englischen Nationalmannschaft unter der Leitung von Thomas Tuchel zusätzliches Selbstvertrauen, um die amtierenden Weltmeister vom Thron zu stoßen.
Messi ist immer noch gefährlich, aber nicht unaufhaltsam
Obwohl Lionel Messi in der MLS für Inter Miami und in der argentinischen Nationalmannschaft hervorragende Ergebnisse erzielt, bemerken Experten, dass sich sein Spielstil verändert hat. Pallister bestreitet nicht, dass er immer noch die zentrale Figur für Argentinien ist, merkt aber an, dass seine Fähigkeit, ganze Mannschaften im Alleingang auszuspielen, nachgelassen hat."Messi ist nicht mehr der Messi von vor zehn Jahren. Er ist immer noch ein entscheidender Spieler für Argentinien, aber ich glaube nicht, dass er die gegnerische Abwehr einfach so durchbrechen kann wie auf seinem Höhepunkt. Ja, er ist technisch immer noch brillant, aber jetzt ist es möglich, ihn durch mannschaftliche Disziplin in Schach zu halten", so der ehemalige Spieler.
Englands Antwort: Harry Kane und Jude Bellingham
Auch die englische Nationalmannschaft reist mit einem starken Kader zu diesem Spiel an. Akteure wie Kapitän Harry Kane und Real-Madrid-Star Jude Bellingham dürften die argentinische Abwehr vor ernsthafte Probleme stellen. Die Hauptaufgabe für Thomas Tuchel besteht darin, einen taktischen Plan zu entwickeln, der den Einfluss von Lionel Messi auf das Spiel begrenzt.Auch wenn Lionel Messi in diesem Turnier acht Tore erzielt hat und damit zum besten Torschützen der WM-Geschichte aufgestiegen ist, ist im englischen Lager keine Angst zu spüren. Im Gegenteil, die Engländer sind bereit, den Südamerikanern mit ihrem jungen und dynamischen Kader Paroli zu bieten.
Diese Konfrontation ist nicht nur ein Aufeinandertreffen zweier starker Teams, sondern auch ein Kampf zweier verschiedener Fußballphilosophien. Während Argentinien auf die individuelle Klasse seines Anführers setzt, zielt England unter Thomas Tuchel auf ein systematisches und diszipliniertes Spiel ab. Obwohl Lionel Messi mit über 200 Länderspielen erfahrener ist, könnte die Intensität der Engländer über das Schicksal des Spiels entscheiden.
Abschließend lässt sich sagen, dass dieses Turnier für Lionel Messi ein Schritt in Richtung seines neunten Ballon d'Or sein könnte. Doch große Mannschaften wie England bleiben das größte Hindernis auf seinem Weg. Das Spiel am Mittwoch wird zeigen, wer recht hat.

















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