Hansi Flick äußert sich zu Gerüchten über Ferran Torres’ Transfer

Barcelonas Cheftrainer Hansi Flick kommentierte Berichte über die Zukunft von Stürmer Ferran Torres und einen möglichen Wechsel zu Paris Saint-Germain. Wie Goal.com berichtet, betonte der deutsche Coach, dass er sich derzeit auf die Saisonvorbereitung und die Arbeit mit den verfügbaren Spielern konzentriere. Goal.com berichtet darüber.
Der 26-jährige spanische Angreifer geht in das letzte Jahr seines aktuellen Vertrags beim Klub. Medienberichten zufolge soll Torres den Wunsch geäußert haben, sich dem französischen Spitzenklub anzuschließen, und sich mit ihm auf persönliche Vertragsbedingungen geeinigt haben. Dennoch könnte die Vereinsführung gezwungen sein, eingehende Angebote zu prüfen, um die finanzielle Situation zu verbessern und den Kader auszubalancieren.
Flick und Ronald Araúños Wechsel zu Liverpool
Bei der Beantwortung von Journalistenfragen nach dem Vorbereitungsspiel in Udine erklärte Hansi Flick, dass er die Ferien des Spielers und die Vertragsverhandlungen respektiere. Er antwortete kurz: "Ich respektiere die Ferien der Spieler und habe keine weiteren Informationen."Auch die Zukunft von Verteidiger Ronald Araújo stand bei der Pressekonferenz im Mittelpunkt. Der uruguayische Nationalspieler steht Berichten zufolge kurz vor einem Leihwechsel zu Liverpool bis zum Saisonende. Flick lobte die körperliche Verfassung und Schnelligkeit des Verteidigers, schloss jedoch nicht aus, dass dieser eine neue Herausforderung sucht.
Die Situation auf dem Transfermarkt und die Zukunftspläne
Der deutsche Trainer erklärte, dass die Arbeit an der Verstärkung der Mannschaft fortgesetzt werde, betonte jedoch, wie wichtig es sei, auf dem Transfermarkt nichts zu überstürzen. Seiner Ansicht nach verläuft diese Saisonvorbereitung aufgrund internationaler Verpflichtungen anders als üblich."Wir sprechen ständig darüber, die Mannschaft zu verbessern und die richtigen Spieler zu verpflichten, aber auf dem Markt müssen wir besonnen bleiben", sagte Flick. Zudem fügte er hinzu, dass die Mannschaft bis zur Länderspielpause nicht zu 100 Prozent leistungsfähig sein werde und die Arbeit mit den derzeit verfügbaren Spielern fortsetzen müsse.

















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