Arsenal: Können die Champions von 2026 zu den legendären Invincibles aufschließen?

Arsenal: Können die Champions von 2026 zu den legendären Invincibles aufschließen?

Der Londoner Verein FC Arsenal hat nach einer 22-jährigen Durststrecke erneut den Meistertitel in der englischen Premier League gewonnen. Unter der Leitung von Mikel Arteta zeigte das Team in den letzten Saisonen konstante Leistungen, erklomm schließlich die Spitze des Podrests und ging einen mutigen Schritt Richtung Aufbau einer neuen Dynastie im Emirates Stadium, berichtet Goal.com. berichtet .

Wie Goal.com berichtet, hat der ehemalige Arsenal-Torhüter Graham Stack die aktuellen modernen Stars des Klubs mit dem legendären „Invincibles“-Kader der Saison 2003–2004 verglichen. Diese von Arsène Wenger trainierte legendäre Mannschaft ging in allen 38 Spielen ungeschlagen in die Geschichte ein und holte mit 26 Siegen und 12 Unentschieden 90 Punkte.

Vergleich der Stars aus zwei Epochen

Mittlerweile stehen Mikel Arteta zahlreiche talentierte Spieler zur Verfügung, darunter die Weltmeister David Raya und Mikel Merino, die englischen Nationalmannschaftsführer Declan Rice und Bukayo Saka sowie die zuverlässigen Innenverteidiger William Saliba und Gabriel Magalhães. Graham Stack, der an der Seite von Legenden wie Thierry Henry, Dennis Bergkamp, Patrick Vieira, Ashley Cole, Sol Campbell und Robert Pires spielte, ist jedoch der Ansicht, dass ein Generationenvergleich nicht ganz so einfach ist.

Stack betonte, dass es seinen Kindern etwas schwerfällt, sich die Fähigkeiten von Stürmern wie Thierry Henry und Dennis Bergkamp vorzustellen, da sie die Spieler der früheren Generation nicht live spielen sahen. Dennoch wurde darauf hingewiesen, dass sich der moderne Fußball taktisch komplett verändert hat.

Die Siegermentalität ist unverändert geblieben

Dem ehemaligen Torhüter zufolge müssen sich Spielregeln und Ansätze zwar geändert haben, das Wichtigste – die Siegermentalität und der Geist, niemals zu verlieren – muss jedoch dasselbe bleiben. Der Siegeswille jener Ära, die eines der glanzvollsten Kapitel in Arsenals Geschichte schrieb, dient der Mannschaft auch heute als wichtigstes Fundament.

Vor der Premier-League-Saison 2026–2027 diskutieren Experten und Fans weiterhin leidenschaftlich darüber, welche Spieler aus Arsenals neuer Meistergeneration und dem legendären Kader von 2004 den Sprung in eine gemeinsame Traumelf schaffen könnten.

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