Djed Spence stimmt einem Wechsel zu Inter zu, offizielles Angebot eingereicht

Tottenham-Verteidiger Djed Spence steht kurz davor, seine Karriere in Italiens Serie A fortzusetzen. Laut Goal.com hat der 25-jährige Engländer eine vollständige Einigung mit dem Mailänder Klub über die Vertragsbedingungen erzielt und einem Wechsel nach Italien zugestimmt. Der Transfer gilt angesichts der Veränderungen im Kader als wichtiger Schritt für den Verein und den Spieler. Goal.com berichtet .
Die Inter-Führung hat Tottenham ein offizielles Angebot zur Verstärkung der Defensive unterbreitet. Fabrizio Romano zufolge haben die Nerazzurri ein erstes Transferangebot von mehr als 30 Millionen Euro für den Spieler vorgelegt. Das Angebot unterstreicht Inters ernsthaftes Interesse am Verteidiger und die Absicht, den Kader mit hochwertigen Spielern zu verstärken.
Tottenhams Forderungen und Transferdetails
Der Londoner Klub will den Spieler jedoch nicht ohne Weiteres abgeben. Tottenhams Führung fordert eine Ablöse von 35 Millionen Euro plus Bonuszahlungen. Mit Blick auf die erfolgreichen Auftritte des Spielers für die englische Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft und seinen hohen Marktwert ist der Klub nicht bereit, von dieser Forderung abzuweichen.Djed Spence hat bereits Erfahrung in Italien gesammelt und für den italienischen Klub Genoa auf Leihbasis gespielt. Daher ist ihm das Umfeld der Serie A nicht fremd, und der Spieler selbst möchte sich in der italienischen Liga erneut beweisen. Tottenham wartet unterdessen angesichts des Interesses anderer Premier-League-Klubs auf das finanziell beste Angebot.
Konkurrenz und Veränderungen beim Londoner Klub
Die Möglichkeit, dass Spence Tottenham verlässt, hängt auch mit der Aktivität des Klubs im aktuellen Transferfenster zusammen. Zur Verstärkung der Defensive wurden Andy Robertson, Marcos Senesi und Jan Paul van Hecke verpflichtet. Zudem hat Stammrechtsverteidiger Pedro Porro einen neuen langfristigen Vertrag unterschrieben und seine Zukunft an Tottenham gebunden.Derzeit liegen Spieler wie Andy Robertson, Destiny Udogie und Pedro Porro im Kampf um einen Platz in der Startelf vor Spence. Für den Verteidiger, der unter Roberto De Zerbi nicht ausreichend Spielpraxis erhalten hat, gilt ein Wechsel ins Ausland als beste Möglichkeit, seine Form zu bewahren und regelmäßig zum Einsatz zu kommen.

















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