Jey-Jey Okocha wählt Lionel Messi: Er ist von einem anderen Planeten

Die nigerianische Fußballlegende Jey-Jey Okocha hat sich in der ewigen Debatte des Weltfußballs zu Wort gemeldet und Lionel Messi Cristiano Ronaldo vorgezogen. Laut Goal.com bezeichnete der ehemalige Mittelfeldspieler den Argentinier als reinen Künstler und Naturtalent. Das berichtet Goal.com .
Die Rivalität zwischen Lionel Messi und Cristiano Ronaldo, die seit fast zwei Jahrzehnten unter Fans und ehemaligen Spielern anhält, ist nach wie vor aktuell. Okocha, der einst für Paris Saint-Germain und Bolton Wanderers spielte und für seine außergewöhnliche Technik auf dem Platz bekannt war, gehört zu den Experten mit einem tiefen Verständnis für individuelle Klasse.
Die Wahl der Legende und die Unterschiede
In The Obi One Podcast, moderiert von John Obi Mikel und Chris McHardy, wurde der ehemalige Kapitän der nigerianischen Nationalmannschaft gebeten, die Rivalität zwischen den beiden Stars zu entscheiden. Okocha antwortete ohne zu zögern und traf seine Wahl zugunsten von Lionel Messi.Der ehemalige nigerianische Fußballer würdigte Cristiano Ronaldos enorme Erfolge, betonte jedoch den deutlichen Unterschied zwischen der außergewöhnlichen Effizienz des portugiesischen Angreifers und Messis natürlichem Können. Ronaldos Spielweise verglich er mit der anderer Topstürmer.
„Messi, Messi. Ronaldo ist ein besonderer Spieler, aber für mich ist er ein Torjäger. Er kann zig Millionen Tore erzielen. Er ist einfach ein Vollstrecker, genau wie Erling Haaland“, erklärte Okocha.
Naturtalent und Kunst
In seinen weiteren Ausführungen sagte der legendäre Spieler, dass Lionel Messis natürliche Harmonie mit dem Ball die wichtigste Eigenschaft sei, die ihn von anderen abhebe. Er betonte, dass beim argentinischen Angreifer angeborenes Talent stärker zum Vorschein komme als harte Arbeit.„Aber Messi ist auf einem anderen Planeten. Messi ist Kunst. Er wurde geboren, um Fußball zu spielen. Wenn er keinen Fußball spielen würde, könnte er krank werden. Er ist ein Genie, und das müssen wir anerkennen“, fügte Jey-Jey Okocha hinzu.

















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