Temur Kapadze spricht über den Sieg gegen Nasaf und die Schiedsrichterleistung

Navbahor besiegte Nasaf in Namangan. Der 1:0-Sieg war jedoch alles andere als leicht: Zu Beginn der zweiten Halbzeit verloren die Gastgeber einen Spieler. Trotzdem brachte die Mannschaft aus Namangan die drei Punkte ins Ziel.
Nach dem Spiel äußerte sich Cheftrainer Temur Kapadze offen zum Kampfgeist der Mannschaft, zu G‘iyosovs Verletzung, Kojas Zustand, der Schiedsrichterleistung und den Problemen mit dem Rasen.
„Mit zehn Mann wurde es schwierig. Trotzdem zeigten die Spieler großen Kampfgeist“, sagte Kapadze.
1. Ein schwieriger, aber wichtiger Sieg für Navbahor
Kapadze betonte, dass sich die Mannschaft vor dem Spiel gegen Nasaf intensiv vorbereitet habe. Nach Ansicht des Trainers verlief die Partie nicht leicht, weil der Gegner stark war.
Auf das Spiel gegen Nasaf wurde speziell vorbereitet;
nach der Roten Karte spielte die Mannschaft in Unterzahl;
die Spieler kämpften bis zum Schlusspfiff;
die Unterstützung der Fans war von großer Bedeutung.
Der Trainer erklärte außerdem, dass dieser Sieg ein gutes Geburtstagsgeschenk für den Gouverneur der Region gewesen sei. Er wies auch darauf hin, dass Kojo Geburtstag hatte, wodurch der Erfolg besonders wichtig wurde.
2. Nun gilt die gesamte Aufmerksamkeit Mash’al
Navbahor stehen in kurzer Zeit weitere wichtige Spiele bevor. Als Nächstes tritt die Mannschaft auswärts gegen Mash’al an.
Kapadze räumte ein, dass die Serie von Spielen in kurzer Folge nicht einfach werde. Danach empfängt Navbahor erneut Nasaf, bevor die Vorbereitung auf ein Pokalspiel beginnt.
„Es ist schwierig, im Voraus etwas zu sagen. Es gibt keine leichten Gegner. Jeder geht auf den Platz, um zu gewinnen“, sagte der Trainer.
3. G‘iyosovs Fehlen ist ein großer Verlust
Kapadze informierte auch über die Verletzung eines der wichtigsten Spieler der Mannschaft, G‘iyosov.
Seinen Angaben zufolge war der Spieler im Spiel gegen Bunyodkor sehr aktiv. G‘iyosov verletzte sich nach einem Zweikampf mit einem Verteidiger und wird derzeit in Taschkent behandelt.
„Wir würden uns freuen, wenn er so schnell wie möglich zurückkehrt“, sagte Kapadze.
Der Trainer erklärte zugleich, dass es im Kader Spieler gebe, die ihn ersetzen könnten.
4. Kapadze äußert sich nicht scharf zur Schiedsrichterleistung
Kapadze nahm auch zu den strittigen Situationen des Spiels Stellung, verzichtete jedoch auf Kritik an den Schiedsrichtern.
Er betonte, dass es auch für Schiedsrichter nicht leicht sei, solche intensiven Spiele zu leiten. Da er die strittigen Szenen nicht vollständig gesehen habe, wolle er sie nicht bewerten.
Kapadze hob außerdem das hohe Niveau der Schiedsrichter hervor.
5. Kojas wichtigste Aufgabe ist es, seinen Rhythmus zu finden
Der Trainer sagte, Kojo brauche Zeit, um sich an die Mannschaft zu gewöhnen und seine optimale Form zu erreichen.
Navbahor könnte auch die Variante mit zwei Stürmern in Betracht ziehen. Eine solche Taktik könnte jedoch das Gleichgewicht im Mittelfeld beeinträchtigen.
Kapadze zufolge wird die Mannschaft nach jedem Spiel stärker.
6. Ein weiteres Problem beschäftigt Navbahor
Kapadze machte keinen Hehl daraus, dass er sich Kombinationsfußball von seiner Mannschaft wünsche. Gleichzeitig betonte er, dass der Zustand des Rasens diesen Plan erheblich beeinträchtige.
„Auch ich möchte, dass wir Kombinationsfußball spielen. Aber wie ihr seht, springt der Ball. Es gibt viele Zweikämpfe“, sagte er.
Nach Ansicht des Trainers könnte sich der Zustand der Plätze nach dem Sommer und mit Beginn des Septembers verbessern. Er erklärte, dass dieses Problem nicht nur Navbahor, sondern auch andere Klubs betreffe.
Das Hauptziel ist, die verlorenen Punkte zurückzugewinnen
Kapadzes wichtigste Aussage war, dass die Mannschaft die in der Hinrunde verlorenen Punkte nun aufholen müsse.
Der Trainer betonte besonders, dass die mentale Verfassung und der Kampfgeist der Spieler vor den eigenen Fans von hoher Qualität seien.
Für die Mannschaft aus Namangan ist die Hauptaufgabe nun klar: Nach dem Sieg gegen Nasaf soll auch gegen Mash’al das notwendige Ergebnis erreicht werden.
Kapadzes Aussagen zeigen, dass die Mannschaft nicht nur ihre Ergebnisse, sondern auch die Qualität ihres Spiels verbessern will. Dafür sind neben der Regeneration der Spieler auch die Platzverhältnisse ein wichtiger Faktor.
Glaubt ihr, dass Temur Kapadzes Navbahor den starken Kampfgeist bewahren kann, den die Mannschaft mit zehn Spielern gezeigt hat, und in dieser Saison die Meisterschaft oder den Usbekistan-Pokal gewinnt?
Teilt eure analytischen Gedanken in den Kommentaren und verbreitet dieses wichtige Interview sofort unter den Navbahor-Fans!


















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