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Usbekistan baut seine KI-Infrastruktur aus

Usbekistan baut seine KI-Infrastruktur aus

Usbekistan plant, im Jahr 2026 Satelliteninternet im Testbetrieb einzuführen, sagte Premierminister Abdulla Aripov am 27. März auf dem Forum Digital Qazaqstan 2026 in Schymkent. Er erklärte, das Projekt solle entlegene und schwer erreichbare Gebiete anbinden, und die Regierung habe ein Paket steuerlicher Vergünstigungen für Betreiber von Satelliteninternet vorbereitet. Darüber berichtet Spot.uz.

Aripov sagte, das Land habe in den vergangenen neun Jahren große Fortschritte bei der digitalen Entwicklung gemacht. Die Breitbandabdeckung sei von 41 % auf 99,5 % gestiegen, während sich die Netzkapazität um das 40-Fache erhöht habe. Er sagte außerdem, dass die Zusammenführung der E-Government-Systeme in einem einzigen Rechenzentrum dazu beigetragen habe, die Haushaltsausgaben um 30 % zu senken.

Nach Angaben des Premierministers schließt Usbekistan derzeit den Aufbau eines großen Rechenclusters ab, das als Grundlage für eine nationale Infrastruktur für künstliche Intelligenz dienen soll. Dies solle dazu beitragen, KI-Projekte von Pilotphasen in die großflächige industrielle Nutzung zu überführen. Derzeit verfügt das Land über ein Portfolio von 100 vielversprechenden KI-Projekten.

Als Beispiel verwies Aripov auf die kürzlich in Betrieb genommene Kupferverarbeitungsanlage Nr. 3 des Bergbau- und Metallurgiekombinats Almalyk, wo mehr als 60 Systeme und 20.000 Sensoren in einem einzigen digitalen Netzwerk für Echtzeitanalysen verbunden sind. Er sagte außerdem, dass Usbekistan AI Alliance geschaffen hat, 19 Forschungs- und Ausbildungslabore eröffnet und inzwischen über 800 Startup-Projekte verfügt, von denen 60 bereits exportieren.

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