Mann mit Pistole nimmt Klinik-Arzt in Sankt Petersburg als Geisel

Mann mit Pistole nimmt Klinik-Arzt in Sankt Petersburg als Geisel

Am Abend ereignete sich in einer Klinik im Bezirk Frunsenski in Sankt Petersburg ein schwerer Vorfall. Ein 25-jähriger Mann betrat die medizinische Einrichtung mit einer traumatischen Pistole und bedrohte Patienten und Ärzte. Der Vorfall wurde am 3. September in der Budapester Straße registriert.

Das Beunruhigendste ist, dass sich zum Zeitpunkt des Vorfalls Patienten und medizinisches Personal in der Klinik befanden. Das schnelle Handeln der Mitarbeiter verhinderte jedoch eine Eskalation der Lage.

Was ist in der Klinik passiert?

Der Pressedienst des russischen Innenministeriums für Sankt Petersburg und die Region Leningrad teilte mit, dass ein 25-jähriger Mann in der Klinik für Unruhe sorgte und Patienten sowie Ärzte mit einer Pistole bedrohte.

Ersten Informationen zufolge nahm er einen der medizinischen Mitarbeiter als Geisel.

Als das Klinikpersonal die Situation erkannte, rief es sofort die Polizei. Die Mitarbeiter drückten den „Notfallknopf“ der Einrichtung.

Nach dem Signal des „Notfallknopfes“ trafen Polizeibeamte schnell am Tatort ein.

Wie hat die Polizei den bewaffneten Mann gefasst?

Die Streifenpolizisten nahmen den Täter fest, nachdem sie in der Klinik eingetroffen waren.

Nach Angaben der Polizei wurde dem Mann die traumatische Pistole abgenommen.

Wichtige Fakten zum Vorfall:

  • der Vorfall ereignete sich am Abend des 3. September;

  • Ort — Sankt Petersburg, Budapester Straße;

  • Verdächtiger — 25-jähriger Mann;

  • er bedrohte Patienten und medizinisches Personal;

  • eine traumatische Pistole wurde beim Mann beschlagnahmt;

  • die Polizei nahm ihn vor Ort fest;

  • niemand wurde bei dem Vorfall verletzt.

Wie endete die Situation in der Klinik?

Nach dem Vorfall wurde der festgenommene Mann zur Polizeistation gebracht.

Der Pressedienst der Verwaltung des Bezirks Frunsenski teilte der Publikation „Komsomolskaja Prawda – Sankt Petersburg“ mit, dass die Lage bereinigt sei.

Das Wichtigste ist, dass keiner der Patienten oder Mitarbeiter in der Klinik zu Schaden kam.

„Die Situation ist gelöst. Alle sind am Leben und wohlauf“, erklärte der Pressedienst der Bezirksverwaltung.

Untersuchung zum Vorfall eingeleitet

Die Strafverfolgungsbehörden klären derzeit alle Einzelheiten des Vorfalls.

Die Polizei führt eine Untersuchung durch. Weitere Informationen darüber, warum der Mann mit einer Pistole in die Klinik kam und was seine Beweggründe für die Bedrohung waren, könnten später bekannt gegeben werden.

Nach bisherigen offiziellen Angaben wurde die Situation durch das schnelle Eingreifen der Polizei unter Kontrolle gebracht, und es kam zu keinem Personenschaden.

Fazit: Das rechtzeitige Drücken des „Notfallknopfes“ durch das Klinikpersonal und das schnelle Eintreffen der Streifenpolizisten verhinderten eine Verschlimmerung der potenziell gefährlichen Situation.

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