Todesopfer nach schweren Erdbeben in Venezuela auf 2.295 gestiegen

Todesopfer nach schweren Erdbeben in Venezuela auf 2.295 gestiegen

Es wurde bekannt gegeben, dass die Zahl der Todesopfer nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela 2.295 erreicht hat. Der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodriguez, teilte mit, dass mehr als 11.000 Menschen verletzt wurden.

Im Land wurde eine sieben Tage dauernde nationale Trauerzeit ausgerufen. Die amtierende Präsidentin Delcy Rodriguez erklärte, dass die Sucharbeiten nicht gestoppt werden, solange die Chance besteht, Überlebende unter den Trümmern zu finden.

Die am stärksten betroffene Region war La Guaira. Im Bundesstaat wurden neben Wohnhäusern auch Regierungsgebäude zerstört. In einigen Gebieten setzen Retter und Freiwillige die Trümmerräumung trotz eines Mangels an schwerem Gerät fort.

Offizielle Daten werden regelmäßig aktualisiert. Im nächsten Bericht wurde mitgeteilt, dass die Zahl der Todesopfer auf 2.595 gestiegen ist, während die Zahl der Verletzten 12.400 betrug. Die Sucharbeiten sind noch nicht abgeschlossen.

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