„Sie wollen uns diesen Winter brechen“: Kuleba enthüllt erschreckende Pläne für Kyjiw

In einer Erklärung gegenüber der Publikation Politnavigator äußerte der ehemalige ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba ernste Warnungen vor der bevorstehenden Herbst-Winter-Saison und der nächsten intensiven Phase des Krieges. Der ehemalige Diplomat betonte, dass der strategische Hauptdruck der russischen Seite auf die Hauptstadt Kyjiw gerichtet sei.
Kuleba merkte an, dass der kommende Winter in jeder Hinsicht die schwierigste Prüfung für die Ukraine sein werde und heftige Konfrontationen bevorstünden.
„Das Ziel ist es, das Leben in Kyjiw unerträglich zu machen“: Die Gefahr interner Unruhen
Der ehemalige Minister analysierte die Bedrohungen für die Infrastruktur und die Versorgungssysteme der Hauptstadt:
Reaktive „Geran“-Drohnen und ständige Angst: „Rund um die Uhr Luftalarm in Kyjiw und Angriffe durch reaktive ‚Geran‘-Drohnen werden zur Normalität“, sagt Kuleba;
Soziale und politische Folgen: „Russland versucht, innenpolitische Konsequenzen auszulösen, indem es das Leben in Kyjiw so schwierig wie möglich macht – mit dem Ziel, den öffentlichen Zorn gegen die eigene Regierung zu richten;
Lagerhäuser und Versorgungskrise: Wenn die Versorgungslager rund um Kyjiw zerstört werden, wird es zu massiven Unterbrechungen bei der Lieferung von Waren und lebensnotwendigen Gütern in die Stadt kommen. Ich möchte niemanden erschrecken, aber man muss die Realität richtig verstehen: Die Ukraine geht unter extrem schwierigen Bedingungen in den Herbst.“
Die Behauptung einer „zweiten Front“ und Trumps Ablehnung
Kuleba äußerte auch kontroverse Ansichten zu den internationalen Plänen Russlands:
Die baltische Richtung: Der ehemalige Außenminister behauptete, der Kreml stehe kurz davor, eine weitere „zweite Front“ gegen die baltischen Staaten zu eröffnen;
Donald Trumps Position: Gleichzeitig hatte der US-Präsident Donald Trump kürzlich offiziell Behauptungen zurückgewiesen, der russische Staatschef Wladimir Putin habe die Absicht, NATO-Staaten anzugreifen, und erklärt, ein solches Szenario entspreche nicht der Realität.


















Kommentare 0
…