Ein Missverständnis: Warum brachten Menschen Hühner zum Bürgeramt?

Eine kuriose und unerwartete Situation entstand in Russland nach Beginn der obligatorischen Registrierung von Geflügel und Kaninchen in privaten Haushalten. Rosselkhoznadzor gab eine offizielle Warnung heraus, da Bürger begannen, lebendes Geflügel in die Zentren für öffentliche Dienstleistungen (MFC) zu bringen, um ihre Hühner registrieren zu lassen.
Obwohl diese Nachricht auf dem Telegram-Kanal der Behörde später gelöscht wurde, hatte sie bereits für großes Aufsehen und Belustigung im Internet gesorgt.
Was ist die neue Anforderung und warum trugen die Leute Hühner mit sich?
Details zum Missverständnis:
Frist ab dem 1. September: Für Bürger, die mehr als 10 Stück Geflügel oder Kaninchen auf ihrem Privatgrundstück halten, wurde eine Registrierungspflicht eingeführt;
Seltsame Szenen im MFC: In sozialen Netzwerken verbreiteten sich zahlreiche Berichte und Videos, in denen gesetzestreue Bürger die neue Regelung falsch verstanden und ihre Hühner direkt in die Gebäude der Behörden (MFC) brachten.
„Lebende Hühner müssen nirgendwohin gebracht werden!“: Offizielle Klarstellung
Rosselkhoznadzor klärte die Situation auf und erläuterte den Ablauf:
Wo muss man sich melden?: Zur Registrierung von Tieren und Geflügel sollte man sich nicht an das MFC wenden, sondern an den staatlichen Veterinärdienst des jeweiligen Bezirks oder der Stadt, in dem der Bürger wohnt;
Lassen Sie die Tiere zu Hause: „Es ist absolut nicht erforderlich, Hühner oder Kaninchen zur Registrierung irgendwohin zu bringen oder zu transportieren. Alle Prozesse werden über Dokumente und durch Besuche von Fachleuten vor Ort abgewickelt.“


















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