Wie verblüffte Romelu Lukaku die Fans von Fenerbahçe?

Ein europäischer Fußballstar und erfahrener belgischer Stürmer Romelu Lukaku verließ den italienischen Klub Napoli und wechselte offiziell zum Istanbuler Fenerbahçe Team.
Nach seinem Wechsel zu seinem neuen Klub erklärte der 33-jährige Stürmer in seinem ersten ausführlichen Interview mit dem offiziellen YouTube-Kanal des Vereins, dass er nicht nur Tore schießen, sondern auch die türkische Kultur und die Fans näher kennenlernen möchte.
„Am Montag beginne ich mit Türkischunterricht“
Lukaku möchte die Sprache lernen, um sich schneller an die Mannschaft zu gewöhnen und direkt mit den einheimischen Fans kommunizieren zu können:
„Ich denke, ich werde am Montag mit dem Unterricht beginnen. Ich möchte Türkisch lernen. Während meiner gesamten Karriere wollte ich bei jedem Verein, für den ich gespielt habe, mit den Menschen in ihrer eigenen Sprache kommunizieren.
Ich hoffe, innerhalb von 3–4 Monaten fließend Türkisch sprechen zu können. Es wird nicht einfach, aber ich werde alles tun, um mein Ziel zu erreichen.“
„Ich habe einen Monat auf diesen Transfer gewartet“: Kindheitstraum und Familiengeschichte
Der belgische Stürmer betonte, dass seine Entscheidung für einen Wechsel nach Istanbul nicht nur mit sportlichen Ambitionen, sondern auch mit engen familiären Verbindungen zusammenhängt:
Eine zweite Heimat: Lukakus Vater spielte 1996 in der türkischen Liga. Der Stürmer erinnerte sich an seine Kindheit: „Weil mein Vater hier gespielt hat, fühlt sich dieses wunderschöne Land für mich wie eine zweite Heimat an. Ich erinnere mich sehr gut an diese Zeit; damals fasste ich den festen Entschluss, Profifußballer zu werden“, betonte er.
Eine Familientradition: Auch sein jüngerer Bruder Jordan Lukaku spielte einst in der Türkei. Romelu selbst bestritt zuvor sein einziges offizielles Spiel in der Türkei im Heimstadion von Fenerbahçe, dem Şükrü-Saracoğlu-Stadion;
Ein lang ersehnter Schritt: Der Fußballer erklärte, er sei stolz darauf, dass die einmonatigen Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen wurden und er das Trikot eines Klubs mit großer Geschichte tragen werde.
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