„Ich hätte nicht gedacht, dass ich so berühmt bin“: Diyora Keldiyorova teilt ihre Eindrücke

„Ich hätte nicht gedacht, dass ich so berühmt bin“: Diyora Keldiyorova teilt ihre Eindrücke

Organisiert in der kasachischen Stadt Aktau, Aktau Asian Open 2026 die Olympiasiegerin im Judo, die bei diesem internationalen Turnier den obersten Platz auf dem Podium belegte, Diyora Keldiyorova sprach bewegt über die große Aufmerksamkeit und die aufrichtige Zuneigung der Einheimischen nach ihrem Sieg bei dem Wettbewerb.

Kasachstans Sportz.kz Die bekannte usbekische Sportlerin, die dem Medium ein Interview gab, betonte besonders, dass sie sich im Nachbarland so frei und wohl wie zu Hause gefühlt habe.

„Sogar Leute, die nichts mit Sport am Hut haben, erkannten mich“: Diyoras aufrichtiges Geständnis

Die Olympiasiegerin erinnerte sich an die interessanten und unvergesslichen Momente, die sie während der Turniertage bei ihren Spaziergängen durch die Stadt erlebte:

  • Unerwartete Begegnung im Café: „Ein sehr schönes Gefühl! Um ehrlich zu sein, hätte ich nie gedacht, dass mich auch einfache Leute erkennen, die weit weg vom Sport sind. Neulich gingen wir in ein Café, und dort erkannten mich plötzlich alle; jeder wollte ein Foto mit mir machen;

  • Große Ehre und Freude: Ich hatte nicht erwartet, in Kasachstan so berühmt zu sein. Diese Zuneigung und dieser Respekt sind eine große Ehre für mich, ich habe mich sehr gefreut;

  • Gastfreundschaft wie zu Hause: In Kasachstan wurde ich unglaublich herzlich und offen empfangen. Ich fühlte mich wie zu Hause, als wäre ich unter meinen engsten Vertrauten“, sagte Keldiyorova.

Goldener Triumph in Aktau und historisches Comeback

Das Turnier Aktau Asian Open 2026 für Diyora Keldiyorova schlug ein neues und glänzendes Kapitel in ihrer Profikarriere auf:

  • Absolute Dominanz in der Klasse bis 52 kg: Unsere Landsfrau agierte in allen Qualifikationskämpfen souverän und erreichte die Finalrunde;

  • Sieg durch Ippon im Finale: Im entscheidenden Kampf gegen Farida Mirzayeva aus dem aserbaidschanischen Nationalteam besiegte Diyora ihre Gegnerin vorzeitig und sicherte sich die Goldmedaille;

  • Ende der zweijährigen Pause: Dieses Turnier ging als erster offizieller Wettkampf der Sportlerin nach einer langen Pause in die Geschichte ein.

Vom Triumph in Paris zum Mutterglück

Zur Information: Diyora Keldiyorova wurde bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris zur ersten Olympiasiegerin im Judo in der Geschichte Usbekistans, nachdem sie die legendäre japanische Meisterin Uta Abe besiegt hatte.

Nach diesem historischen Sieg kündigte sie eine Pause vom Spitzensport an und erlebte in ihrem Privatleben erstmals das Mutterglück. Dass sie nach über zwei Jahren erfolgreich auf die große Matte zurückgekehrt ist, zeigt, dass sie noch viele Jahre lang die Gipfel des Weltsports erobern wird.

Kommentare 0

…

Ähnliche Nachrichten